MCP server for VibeScan — scan projects for leaked secrets and security issues
mcp-name: io.github.Aguantar/vibescan-mcp-server MCP server for VibeScan — scan projects for leaked secrets and security issues directly from Claude Code. — Scan a project for secrets, dangerous patterns, and git hygiene issues — List all 17 detection rules 14 secret categories: env files, config hardcodes, cloud credentials, Docker/infra, CI/CD pipelines, IDE settings, SSH keys, hardcoded…
Abgeleitet aus den Transporten, die dieser Eintrag deklariert (stdio). Ein Client, der hier nicht steht, ist damit nicht ausgeschlossen — Forge kann ihn nur nicht bestätigen.
Die Verifizierung bestätigt die Identität des Publishers (die Inhaberschaft am Repo), nicht die Sicherheit des Codes. Der Sicherheits-Scan deckt bekannte CVEs und verdächtige Installationsskripte ab.
Forge hat 0 Quelldateien aus das Tarball des veröffentlichten Pakets gelesen und keine MCP-Tool-Registrierung gefunden. Die Extraktion arbeitet musterbasiert über den ausgelieferten Quellcode: ein Server, der seine Tool-Liste zur Laufzeit aufbaut oder nur gebündelten beziehungsweise minifizierten Code ausliefert, registriert nichts, was hier sichtbar wäre. Lies es als „nicht erkannt“, nicht als „legt keine offen“.
mcp-name: io.github.Aguantar/vibescan-mcp-server MCP server for VibeScan — scan projects for leaked secrets and security issues directly from Claude Code. ** — Scan a project for secrets, dangerous patterns, and git hygiene issues — List all 17 detection rules 14 secret categories: env files, config hardcodes, cloud credentials, Docker/infra, CI/CD pipelines, IDE settings, SSH keys, hardcoded patterns, frontend env vars, data files, doc secrets, mobile files, system configs, editor remnants…
Forges Resolver liest ausschließlich npm-Metadaten, daher hat dieses PyPI-Paket keinen aufgelösten Baum. Das ist eine Lücke in der Abdeckung, kein Unbedenklichkeitsnachweis.